(Enthält Werbung) Champagner und Kunst – wie geht das zusammen? Beiden wohnt das Besondere, der Moment des Luxus und des Erlesenen inne. Beide verkörpern einen edlen Lebensstil. Daher scheint es nur als logische Konsequenz, dass Ruinart – das älteste Champagnerhaus der Welt – seit seiner Gründung der Kunst besonders verbunden ist und regelmäßig zeitgenössische Künstler dazu einlädt, Themen rund um Ruinart Champagner in ihren Kunstwerken zu verarbeiten.

© Vik Muniz: Flow Diptych 1
Vik Muniz x Ruinart – Das Konzept „Shared Roots“
Die Idee der Kollaborationen ist es, die jeweilige Sicht des Künstlers auf die Cuvées, die Geschichte und die imposanten Kreidekeller von Ruinart zu reflektieren und in Kunstwerken zum Ausdruck zu bringen.
Die erste Persönlichkeit, die 1896 für Ruinart ein Kunstwerk schuf, war der Jugendstil-Künstler Alphonse Mucha. In diesem Jahr ist es der brasilianische Künstler Vik Muniz, der seine Visionen künstlerisch umgesetzt hat. Aus diesem Anlass besuchte er im Oktober 2018 zur Zeit der Ernte das Champagnerhaus in Reims, verbrachte viele Stunden gemeinsam mit dem Kellermeister Frédéric Panaïotis in Ruinarts Weinbergen und ließ die Arbeit der Winzer auf sich wirken.

(Foto: © Ruinart)
Entstanden ist eine Serie von sechs Fotoarbeiten sowie eine Kunstinstallation, die von der Tatsache inspiriert sind, dass sowohl Winzer als auch die Weinberge sich unentwegt den Herausforderungen der Natur stellen müssen. Unter dem Namen „Shared Roots“ greift Muniz die tiefe Beziehung von Mensch und Natur, Winzern und Weinreben sowie Ruinart und der Champagne auf.


Unter Verwendung natürlicher Elemente wie geschwärztem Holz, Kohle oder Chardonnay-Blättern spielen Vik Muniz’ Fotografien mit unserer Wahrnehmung und unseren Sinnen. (Fotos: © Ruinart)

(Foto: © Ruinart)


© Vik Muniz: Flow Hands; Making-of-Foto: © Ruinart

Künstler und Kellermeister genießen bei Sonnenuntergang ein Glas Ruinart Champagner. (Foto: © Ruinart)
Wir haben uns sehr gefreut, zu besonderen Anlässen wie unserem Jubiläumsfest oder dem SoLebIch-Apartment in den Genuss von Ruinart Champagner zu kommen. Er hat dazu beigetragen, diese Momente unvergesslich zu machen!

Freudiges Beisammensein: Bereits zu unserem 10-jährigen Jubiläum sind unsere Gäste in den Genuss von Champagner aus dem Hause Ruinart gekommen.


Im SoLebIch-Apartment haben wir es uns mit Rosé-Champagner aus dem Hause Ruinart gut gehen lassen. Bei dem Perlwein handelt es sich um den allerersten Rosé-Champagner, der seit über 250 Jahren genossen wird.
Neu: „Food for Art“
Eine neue, wie wir finden sehr sinnliche Idee ist das in diesem Jahr entstandene Konzept „Food for Art“. Mit dem Ziel, Kunst in all ihren Facetten widerzuspiegeln, hat Ruinart ein kulinarisches Erlebnis erschaffen, das von der Partnerschaft zwischen dem jeweiligen Künstler und den Weinen des Hauses inspiriert ist. So wie das künstlerische trägt auch das kulinarische Konzept 2019 den Titel „Shared Roots“: ein außergewöhnliches Menü auf der Basis von Wurzeln und Gemüse.
Über den Künstler Vik Muniz:
Vik Muniz (*1961 in São Paulo) ist ein brasilianischer Künstler, der sich selbst als „Low-Tech-Illusionist“ bezeichnet. Durch den Einsatz verschiedener Materialien wie Schokolade, Staub, Müll oder Diamanten gelingen ihm fotografische Bilder, die oft auf die klassische Malerei zurückgehen. Verschiedene Partnerschaften geben Muniz die Möglichkeit, Geld für soziale Projekte zu sammeln.
Über das Maison Ruinart:
Ruinart, das älteste Champagnerhaus der Welt, wurde 1729 in Reims gegründet. Auch bei der Champagner-Herstellung ging Ruinart neue Wege: Bereits sehr früh entschloss man sich, die seltene und wertvolle Chardonnay-Traube für die Cuvées zu verwenden. Bis heute unterstützt Ruinart über 34 internationale Kunstmessen und initiiert alljährlich eine Kooperation mit einem zeitgenössischen Künstler.
Vom 25. bis 28. April 2019 werden die von Vik Muniz für Ruinart gestalteten Kunstwerke während des Berliner Gallery Weekend in der DNA Galerie zu sehen sein.
Vik Muniz x Ruinart – „Shared Roots“
DNA Galerie
Auguststraße 20
10117 Berlin
Alle Veranstaltungsorte im Rahmen des Gallery Weekend 2019 in Berlin findet ihr hier.
Und hier geht’s zur Seite von Ruinart.
