Die Leitern werden durch gestapelte Kunst- und Bildbände, Magazine und die nach Farben sortierte Bibliothek Suhrkamp konterkariert. Ist ja irgendwie ein Gimmik, aber die schrägen Präsentationsvorrichtungen laden dazu ein, sich spontan mal einen Band zu schnappen und durchzublättern. Dazwischen finden in wechselnder Konstellation Biskuit Porzellan Vasen und allerlei Dosen Platz.
Dieses Regal wird nun auch (im Gegensatz zum Vorgänger) den Dimensionen der Räume gerecht. Dazu haben wir das String nach oben hin um Hängeregale erweitert.
Unsere anderen Bücher finden in einer
monumentalen klassischen Billy-Bücherwand Platz.
Die ist über die Jahre gewachsen,
zu erkennen an den unterschiedlichen
altersbedingten Weißschattierungen. Der Mögefaktor oszilliert hier zwischen scheußlich und so what - dokumentiert eben den Lauf der Zeit.
In der Küche ist eh fast alles offen. Hier darf alles Schöne! griffbereit und sichtbar sein. Nur Vorräte und diverses unvermeidbar weniger Ansehnliches verschwindet hinter Türen.
Die Beistelltische sind sind aus eigener Herstellung.
eingezogen. Das alte war mir lange ein Dorn im Auge, passte weder in Proportion noch Material zur Dimension der Räumlichkeiten. Nun freue ich mich täglich am String-Regal-Anblick. Unser Sohn meint ja wir wären voll antiquiert mit unseren vielen Büchern 🤷.







