Gestern auf der Liege im Garten (bevor der Sahara-Schleier kam), heute Regen.
Macht auch nix.
Macht auch nix.
Ein helles Gegenstück zu den Hamburger Zimmern … Ich richte gerade das Gästezimmer für meine Schwester her. Sie kommt für vier Nächte von weither angereist. Unsere Mama wird 87.
Das Wetter ist ein Traum!
Nach dem Betten beziehen ging‘s erstmal in die Sonne auf der Terrasse 🌞
Nach dem Betten beziehen ging‘s erstmal in die Sonne auf der Terrasse 🌞
Es geht auch heller
Beim Blick ins Schlafzimmer spiegelt sich das Fenster. Im Moment haben die großen alten Bäume noch kein Laub. Bald sieht man in eine grüne Hölle. Das Haus steht komplett unter/in riesigen Baumkronen, was die Wohnung immer kühl, aber auch feucht und dunkel macht.
Mein Sohn wünschte sich trotzdem die dunklen Akzentwände. Mit viel direkter und indirekter Beleuchtung und helleren, warmen Kontrastfarben haben wir für Ausgleich gesorgt. Auch mit den ehemals weißen Wänden brauchte man tagsüber künstliches Licht.
Beim Blick ins Schlafzimmer spiegelt sich das Fenster. Im Moment haben die großen alten Bäume noch kein Laub. Bald sieht man in eine grüne Hölle. Das Haus steht komplett unter/in riesigen Baumkronen, was die Wohnung immer kühl, aber auch feucht und dunkel macht.
Mein Sohn wünschte sich trotzdem die dunklen Akzentwände. Mit viel direkter und indirekter Beleuchtung und helleren, warmen Kontrastfarben haben wir für Ausgleich gesorgt. Auch mit den ehemals weißen Wänden brauchte man tagsüber künstliches Licht.
Stille im Schlafzimmer
Das Leben ist unkomplizierter ohne Teppiche und Gardinen … aber so viel stiller mit. Das Foto entstand mit Sonne auf dem Fenster, das leider keinen Rolladen hat. Man hat weniger Trittschall und selbst Flugzeuge von den nahegelegenen Flughäfen hört man weniger.
Die dunkle Wandfarbe trägt dazu bei, dass man sich wie im Cocoon fühlt, erfordert aber viel Beleuchtung und warme, hellere Farbkontraste.
Das Leben ist unkomplizierter ohne Teppiche und Gardinen … aber so viel stiller mit. Das Foto entstand mit Sonne auf dem Fenster, das leider keinen Rolladen hat. Man hat weniger Trittschall und selbst Flugzeuge von den nahegelegenen Flughäfen hört man weniger.
Die dunkle Wandfarbe trägt dazu bei, dass man sich wie im Cocoon fühlt, erfordert aber viel Beleuchtung und warme, hellere Farbkontraste.
Mini-Essplatz
Aber dann doch nicht so mini. Da es Kerzen und eine Akkuleuchte gibt, sind wir nicht nicht an eine Deckenleuchte und die Position gebunden. Wenn man den Tisch dreht, haben vier Leute Platz, aber auch so geht es mit dreien.
Aber dann doch nicht so mini. Da es Kerzen und eine Akkuleuchte gibt, sind wir nicht nicht an eine Deckenleuchte und die Position gebunden. Wenn man den Tisch dreht, haben vier Leute Platz, aber auch so geht es mit dreien.
So langsam wird’s … Ich war mal wieder bei unserem Sohn in Hamburg. In längeren Abständen geht’s weiter, dafür jedes Mal mit größeren Schritten. Dieses Mal war die zweite Hälfte des Wohnzimmers und die endgültige Verdunklung der Fenster dort und im Schlafzimmer dran. Das war die komplette Verwandlung. Eine optische, aber auch eine akustische.
Jetzt fehlen noch ein paar Lampen, Bilder, Teppiche … und die nächste Aktion wird das Gästezimmer, in dem andere Gäste und ich bisher noch ziemlich hausen.
Liebe Grüße.
Martina
Jetzt fehlen noch ein paar Lampen, Bilder, Teppiche … und die nächste Aktion wird das Gästezimmer, in dem andere Gäste und ich bisher noch ziemlich hausen.
Liebe Grüße.
Martina
Zart und duftig - Haushaltshack #4 - Jedes Mal schiebe ich das Gardinenwaschen in unserem Gästezimmer vor mir her, weil es eine Wahnsinnsarbeit ist. Die Wand mit zwei Fenstern ist ca. 6 Meter breit und ihr könnt euch vorstellen, wie viel Stoff da hängt.
Der SOLL auch da hängen, weil die Sonne von nachmittags bis abends auf den Fenstern steht. Wir haben Rolläden, die bei Hitze natürlich zumindest zum Teil runter sind, aber Rolläden sehen von innen auch nicht so toll aus. Plissees und Rollos sind gar nicht mein Fall, außerdem ist das Zimmer ziemlich breit und quer, weil es von der Anlage her mal als zwei Kinderzimmer gedacht war, wir aber die Zwischenwand entfernt haben. Ich wollte den weichzeichnenden Effekt von weißem, duftigen Stoff haben, der Praktibilität halber in getrennten Bahnen. So weit so gut …
Bisher habe ich die Bahnen gewaschen, kurz angetrocknet und auf einen hohen Wäscheständer gehängt. Am nächsten Tag waren die relativ hart und faltig. Gebügelt hab ich sie nicht, aber ich habe meine Bügelstation raufgeschleppt und die übelsten Falten ein bisschen angedampft.
Nun nehme ich die Bahnen einzeln oder zu zweit ab, wasche sie als Feinwäsche, trockne sie auf bügeltrocken und hänge sie feucht auf. Dadurch stoßen sie sogar etwas auf den Boden (Leinen ist ja verdammt elastisch). Am nächsten Morgen schweben sie wieder.
Dann gehe ich mit einem kleinen Dampfgerät an die übelsten Knitter. Die verbleibenden Knitter kann man gut dosieren. Wer mag, bekommt es auch fast glattgebügelt. Das Ganze funktioniert auch mit trockenen synthetischen Gardinen.
Ich hänge gleich mal ein Foto an.
Habt einen schwungvollen Frühjahrsputz.
Die Sonne kommt! Liebe Grüße.
Martina
Der SOLL auch da hängen, weil die Sonne von nachmittags bis abends auf den Fenstern steht. Wir haben Rolläden, die bei Hitze natürlich zumindest zum Teil runter sind, aber Rolläden sehen von innen auch nicht so toll aus. Plissees und Rollos sind gar nicht mein Fall, außerdem ist das Zimmer ziemlich breit und quer, weil es von der Anlage her mal als zwei Kinderzimmer gedacht war, wir aber die Zwischenwand entfernt haben. Ich wollte den weichzeichnenden Effekt von weißem, duftigen Stoff haben, der Praktibilität halber in getrennten Bahnen. So weit so gut …
Bisher habe ich die Bahnen gewaschen, kurz angetrocknet und auf einen hohen Wäscheständer gehängt. Am nächsten Tag waren die relativ hart und faltig. Gebügelt hab ich sie nicht, aber ich habe meine Bügelstation raufgeschleppt und die übelsten Falten ein bisschen angedampft.
Nun nehme ich die Bahnen einzeln oder zu zweit ab, wasche sie als Feinwäsche, trockne sie auf bügeltrocken und hänge sie feucht auf. Dadurch stoßen sie sogar etwas auf den Boden (Leinen ist ja verdammt elastisch). Am nächsten Morgen schweben sie wieder.
Dann gehe ich mit einem kleinen Dampfgerät an die übelsten Knitter. Die verbleibenden Knitter kann man gut dosieren. Wer mag, bekommt es auch fast glattgebügelt. Das Ganze funktioniert auch mit trockenen synthetischen Gardinen.
Ich hänge gleich mal ein Foto an.
Habt einen schwungvollen Frühjahrsputz.
Die Sonne kommt! Liebe Grüße.
Martina
Winterauszeit auf der Insel - Mensch, Leute, war das kalt! Wir haben wie fast immer im Februar eine Woche auf unserer Lieblingsinsel verbracht. Die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt, durch den eisigen Ostwind waren es gefühlt zeitweise allerdings -14 Grad. Dazu reichlich Schnee. Wir fahren seit 1988 im Schnitt zweimal jährlich nach Norderney, überwiegend in der kalten Jahreszeit, aber Schnee haben wir dabei sehr selten zu sehen bekommen. Die Nordsee ist einfach zu "warm" 🥶
Die Tage waren sehr anstrengend, körperlich muss ich mich tatsächlich etwas vom Urlaub erholen, aber ich merke, dass ich mit neuer Energie ans Haus gehe. Frühjahrsputz steht an und ich habe ein paar kleinere Projekte. Von größeren werde ich mich dieses Jahr fern halten.
Und wisst ihr was?! Ich träume schon vom Garten 😂
Liebe Grüße an euch alle!
Martina
Die Tage waren sehr anstrengend, körperlich muss ich mich tatsächlich etwas vom Urlaub erholen, aber ich merke, dass ich mit neuer Energie ans Haus gehe. Frühjahrsputz steht an und ich habe ein paar kleinere Projekte. Von größeren werde ich mich dieses Jahr fern halten.
Und wisst ihr was?! Ich träume schon vom Garten 😂
Liebe Grüße an euch alle!
Martina
Es gibt sie noch … Nach viel Umtriebigkeit im Januar sind die Weihnachtssachen endgültig weggeräumt, einige Papiere sortiert, ein paar Ecken ausgemistet. Unser Sohn nimmt häppchenweise Kisten mit in seine neue Wohnung, so dass sehr langsam hier und da ein Regalfach oder eine Schublade frei wird. Aber es gibt immer noch viel zu tun. Ich bemühe mich, den Weg als Ziel zu sehen 😂
Der Fokus richtet sich tatsächlich schon ein wenig auf die Gartensaison, den Außenbereich, die Garage. Im Moment bewegen sich die Temperaturen allerdings um den Gefrierpunkt, … die Pollen sind trotzdem nicht zuträglich.
Auf das Draußenleben müssen wir wohl noch eine Weile warten. Aber LETZTES Jahr war es Ende März TOTAL WARM!!! 😄
Ansonsten versuche ich noch, die Tulpen wegen ihrer Kurzlebigkeit und der hohen Preise zu boykottieren. Ich fürchte, ich kann nicht mehr lange widerstehen 🤣
Liebe Grüße an euch alle!
Martina
Der Fokus richtet sich tatsächlich schon ein wenig auf die Gartensaison, den Außenbereich, die Garage. Im Moment bewegen sich die Temperaturen allerdings um den Gefrierpunkt, … die Pollen sind trotzdem nicht zuträglich.
Auf das Draußenleben müssen wir wohl noch eine Weile warten. Aber LETZTES Jahr war es Ende März TOTAL WARM!!! 😄
Ansonsten versuche ich noch, die Tulpen wegen ihrer Kurzlebigkeit und der hohen Preise zu boykottieren. Ich fürchte, ich kann nicht mehr lange widerstehen 🤣
Liebe Grüße an euch alle!
Martina
Rauhnächte - Zum zweiten Mal hatte ich in diesem Jahr einen wunderschönen achtsamen Adventskalender. Ende November hatte ich mich damit beschäftigt und wirklich drauf eingelassen. Aber zum zweiten Mal ist er im Trubel der Vorweihnachtszeit einfach untergegangen.
In den letzten Wochen hatte ich nicht zum ersten Mal das Gefühl, dass eigentlich die Zeit zwischen den Jahren und zum Jahresanfang viel besser zur inneren Einkehr geeignet sind.
Ich bin kein Mensch für Hokuspokus und Esoterik, aber ich dachte, ich lasse mich mal auf meine Art auf die Rauhnächte ein. Zwei Bücher besorgt, eines von einer Psychologin, die mir nicht ganz wesensfremd scheint.
Und was soll ich sagen? … Ich dufte ein bisschen durch die Gegend, lüfte das Haus, räume hier und da, putze NICHT, koche nicht, wenn ich keine Lust habe, schreibe ganze Romane über selbstreflektierende Fragen, gehe jeden Tag spazieren, war endlich mal wieder in unserer Sauna, meditiere, mache Yoga, schreibe an Freunde und Bekannte, führe ausgiebige Gespräche mit meiner Familie und mir selbst, mache Pläne für's neue Jahr … und empfinde diese Tage als unglaubliche Bereicherung.
In den letzten Wochen hatte ich nicht zum ersten Mal das Gefühl, dass eigentlich die Zeit zwischen den Jahren und zum Jahresanfang viel besser zur inneren Einkehr geeignet sind.
Ich bin kein Mensch für Hokuspokus und Esoterik, aber ich dachte, ich lasse mich mal auf meine Art auf die Rauhnächte ein. Zwei Bücher besorgt, eines von einer Psychologin, die mir nicht ganz wesensfremd scheint.
Und was soll ich sagen? … Ich dufte ein bisschen durch die Gegend, lüfte das Haus, räume hier und da, putze NICHT, koche nicht, wenn ich keine Lust habe, schreibe ganze Romane über selbstreflektierende Fragen, gehe jeden Tag spazieren, war endlich mal wieder in unserer Sauna, meditiere, mache Yoga, schreibe an Freunde und Bekannte, führe ausgiebige Gespräche mit meiner Familie und mir selbst, mache Pläne für's neue Jahr … und empfinde diese Tage als unglaubliche Bereicherung.











