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Stauraum im Schlafzimmer: Wohin mit all den Kleidern?

Bild: Anonymous
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Ein besonders lästiges, aber ebenso wichtiges Thema beim Einrichten eines Schlafzimmers ist die Frage: Wo soll ich mit all meinen Klamotten hin? Damit dieses Thema nur einmal lästig ist und nicht für alle Zeit, lohnt es sich, gerade den Stauraum im Schlafzimmer generalstabsmäßig durchzuplanen. Als erstes empfiehlt es sich, einmal ordentlich auszumisten und wirklich nur die Kleidungsstücke zu behalten, die man realistischerweise noch trägt. Alles andere kann in die Altkleidersammlung oder auf dem Flohmarkt verlauft werden (das Flohmarktgeschäft sollte übrigens nicht unterschätzt werden, wer Spaß daran hat, kann so leicht ein paar zusätzliche Euros verdienen, die sich dann wieder in neue Kleidung investieren lassen). Während des Ausmistens kann man sich dann schon einmal ein paar grundlegende Gedanken darüber machen, ob man gleich in einen maßgefertigten Einbauschrank investieren möchte oder lieber einen freistehenden Schrank kauft. Dazu lohnt es sich, zu wissen, dass ein Einbauschrank vom Schreiner nicht zwingend teurer sein muss, als eine fertig gekaufte Schrankwand aus dem Möbelhaus. Bei örtlichen Schreinereien kann man sich Kostenvoranschläge einholen, wer hingegen selbst Ideen hat, wie der Schrank aussehen soll, kann sich auch im Internet Unterstützung holen, zum Beispiel auf www.machdudas.de. Der Vorteil von Schrankeinbauten ist, dass auch die kleinste Nische im Schlafzimmer optimal genutzt werden kann, wohingegen freistehende Schränke praktischer sind, wenn man öfter umzieht. Bei der Planung des Stauraums sollte man immer rund 20% mehr Platz einplanen, da aller Erfahrung nach die Kleidermenge doch immer noch zunimmt. All das sollte in die Überlegungen einbezogen werden.

Wer über den Luxus eines eigenen Ankleidezimmers verfügt, kann auch auf einfache Regale und Kleiderstangen zurückgreifen, um den Raum zu möblieren. Kleiderstangen haben allgemein den Vorteil, dass man Kleidung schneller findet und sie stets ordentlich aufgehängt werden kann, so dass man einfacher an sie herankommt, Für Schuhe oder Kleidung, die nur saisonal gebraucht wird, wie zum Beispiel Winterjacken oder Sommerkleider, eignen sich große Pappkartons oder Plastikkisten, die in den hinteren Teil des Schranks oder sogar in den Keller wandern. Auch um Kleinteile wie Socken, Tücher oder Unterwäsche zu verwahren, eignen sich kleinere Kisten, Kästen oder andere Behälter gut. Hübsche Kisten müssen auch nicht zwingend in der Versenkung verschwinden, sie können sogar sehr dekorativ sein. Zuckerli hat an ihren bunten Schuhkisten zusätzlich Polaroids von den verstauten Schuhen angebracht, sodass sie ihre Schuhe auf einen Blick findet. Günstige Blanko-Schuhkartons und andere Pappaufbewahrungen, die man selbst mit Geschenkpapier, Sprühlack und ähnlichem verschönern kann, bekommt man übrigens bei Kartonfritze.

Bild des Benutzers Claire
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25.05.2010

Kommentare (1)

Lulugraphie
Dienstag, Juni 1, 2010 - 18:54

bei meiner variation sollte man auf genug mottenschutz achten Smile vor allem wenn das schlafzimmer unterm dach liegt , in meiner souterrain wohnung hatte ich diesbezüglich keine probleme. am aller tollsten ist immer noch der begehbare kleiderschrank oder noch besser das ankleidezimmer. ich hätte gerne ein ankleidezimmer und im schlafzimmer nur die schönsten kleider locker aufgehangen wie bei philuko. naja man kann nicht alles haben. schöner hilfreicher bericht, danke. lg

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