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Auf in den Tag! Erste Station: das Badezimmer

Das Badezimmer von _frida_ - ein Traum in Weiß und Holz

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Direkt vom Bett ins Bad: So praktisch liegt das Badezimmer von _frida_

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Einblick in das Badezimmer von Community-Mitglied xxxx13

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Im Badezimmer von soisses weisen Buchstaben den Weg

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Offen und großzügig - getrennt durch eine Glaswand: das Baezimmer von chomsky11

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Auch das Gäste-WC von chomsky11 punktet durch eine individuelle Gestaltung

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Im Badezimmer von dorothy treffen die Komponenten Holz und Glas aufeinander

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Einen schönen Start in den Tag legt auch gabriella in ihrem Badezimmer hin

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Erst Bett, dann Bad! Im Badezimmer starten wir in den Tag - und lassen ihn auch wieder ausklingen. Es ist erste Anlaufstelle und Begrüßungsraum im Zuhause. Deshalb gebührt ihm auch ein hübsches Kleid - raus aus den trostlosen Klamotten mit dem Badezimmer! Funktional heißt noch lange nicht kahl: Schöne Badmöbel helfen dabei, dem Badezimmer ein ansprechendes Gesicht zu geben - das sorgt auch gleich für mehr Energie am Morgen.

Einen Blickfang des Badezimmers stellt die Badewanne oder Dusche dar. Welches Möbel im Badezimmer Platz nimmt ist meist selbigem geschuldet - wer frei wählen kann, entscheidet nach persönlicher Vorliebe. Gemütliches Schaumbad oder schneller Frischekick - beides hat seine Vorteile. Welche Variante in den Badezimmern der Community wohnt, zeige ich in einem der kommenden Beiträge zum Thema. Ein weiteres zentrales Badmöbel ist der Waschtisch. Er versteckt nicht nur gekonnt Wasserleitungen, sondern bietet auch wertvollen Stauraum. Das Becken an sich zeigt sich in unterschiedlicher Form: klassisch rund beziehungsweise oval oder extravagant eckig - die möglichen Ausführungen sind vielfältig.

Um den Waschtisch gruppieren sich weitere Badmöbel wie zum Beispiel ein Spiegelschrank. Sein klarer Vorteil: Er nimmt nützliche Utensilien und Verpackungen entgegen. Doch nicht immer ist alles, was sich als praktisch erweist, auch schön. Alternativ bietet es sich an ihn durch einen schönen Spiegel zu ersetzen. Zusätzlichen Stauraum bieten (kleine) Kommoden oder offene Regale, die in die Höhe gehen. Das ist generell ein Trick: Badmöbel sollten nicht zu tief sein und damit zu weit in den Raum reichen. Sinnvoll sind hohe Badmöbel, die gen Decke schauen und somit nach oben ausreichend Stauraum bieten.

Wer einer sterilen Fliesenstimmung - die durchaus ihren Reiz hat - gezielt entgegenwirken möchte, verwandelt sein Badezimmer in eine Wellness-Oase. Auch das ist eine Möglichkeit. Badmöbel aus hellem Holz, Edelstahl-Armaturen und weiße Keramikflächen bieten sich für dieses Bild an. Auch grüne Punkte in Form von Pflanzen hübschen das Badezimmer optisch auf. Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks!

Sollte das Grundgerüst - sprich Fliesen und Einbauten - nicht zu ändern sein, dann sorgen hübsche Accessoires für ein paar Tupfer. Fußmatten, Handtücher oder schöne Duschvorhänge transportieren Atmosphäre und machen das Badezimmer in Windeseile zu einem Ort, an dem man sich gerne aufhält. Bei Gudrun Sjöden, H&M Home oder Habitat trudeln gerade die Frühlingskollektionen ein. Auch ein farbiger Wandanstrich kann helfen, das Badezimmer in einen fröhlichen Raum zu verwandeln. Nur Mut! 

Mehr zum Thema: Der Mittelpunkt im Badezimmer: das Waschbecken // Die Frischmacher: Badewanne und Dusche // Stauraum: Mehr Platz im Badezimmer // Die kleinen Dinge im Badezimmer: Accessoires
 

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Bild des Benutzers goldmarie
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04.02.2011

Kommentare (1)

_frida_
Freitag, Februar 4, 2011 - 17:24

Fast hätte ich wieder einen Beitrag verpasst. Ich muss so aufpassen bei der Geschwindigkeit!!! Vielen Dank für Deinen Beitrag!!! Liebe Grüsse,_frida_

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