Homestory: Zu Besuch bei "arte" in der Schweiz

16.11.2011 - 15:59 Nicole 11 10.813 (7x gemerkt)
, Tags Bouroullec, Design, Designklassiker, Homestories, schweiz, Themen, Wohnen, Wohnideen
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Um ihr zu Hause wird SoLebIch Mitglied arte sicher oft beneidet. Die moderne 100qm große Maisonettewohnung mit Dachterasse, die sich die 23-jährige Hochbauzeichnerin und ehemalige Kunststudentin seit einem Jahr mit ihrem Freund teilt, ist ebenso stilvoll wie gemütlich eingerichtet. arte legt großen Wert darauf, ihrem Rückzugsort einen persönlichen Charakter zu verleihen und trotz gestalterischen Perfektionismus' keinen Showroom daraus zu machen. Im Interview verrät sie uns nicht nur ihre Lieblingsstücke und -plätze in ihrer Wohnung sondern auch warum Sichtbeton total gemütlich ist...

Wie würdest du selbst deinen Wohnstil beschreiben?

skandinavisch: Die helle Farbwahl und natürlichen Materialien entsprechen mir sehr. Besonders gefällt mir die schlichte funktionale Formsprache.

schweizerisch: Ich finde unsere Einrichtung hat typisch Schweizerische Aspekte. Wir haben sehr viele lokale Materialien und Möbel von heimischen Herstellern eingesetzt.
Trotz der Holzwände wollten wir keinen klischeehaften Chalet-Stil erzielen.

Design(klassiker): Sollten wie andere Einrichtungsgegenstände nach Qualität und Funktion ausgewählt werden, und nicht als Statussymbole eingesetzt werden.

minimalistisch: Am wohlsten fühl ich mich in Räumen, die Raum für Bewegung lassen. Sobald alles vollgestellt ist verliert der Raum seinen Reiz.

selbst gemacht: Selbstgemachtes ist die günstigste und effektivste Mittel seinem Zuhause eine persönliche Note zu geben.

Holz/Beton: Zwei Baustoffe die sich in Ihren Eigenschaften wunderbar ergänzen!

hell: Ich finde es wunderbar die Lichtstimmungen der verschiedenen Jahreszeiten in den Wohnraum zu lassen. Deshalb sind grosse Fenster die Drinnen und Draussen verbinden ganz wichtig.

gastfreundlich: Unsere Wohnung wird von zwei Personen bewohnt uns ist aber wichtig dass Gäste immer willkommen sind. Deshalb findet man bei uns einen ausziehbaren Esstisch und unzählige Stühle und ein grosses Sofa.

 
Was ist dir bei deiner Einrichtung wichtig?

Das allerwichtigste ist, dass wir uns in der Wohnung wohl fühlen.
Wir finden es schön wenn unsere Interessen in der Einrichtung sichtbar sind.
Einen wichtigen Aspekt bildet für mich auch der Bezug zur Architektur. Ich finde die Vorteile einer Bauform müssen unterstrichen werden.
Unsere Wohnung ist ein wichtiger Rückzugsort zum entspannen.
Ein wenig bin ich auch stolz auf unsere Einrichtung, denn was gestalterische Aspekte angeht bin ich eine Perfektionistin.

 
Hast du einen besonderen Lieblingsplatz in deiner Wohnung?

Am liebsten liege ich auf dem grossen Sofa und lese in Architekturmagazinen oder Wohnbüchern. Durch die verstellbaren Rückenlehnen, lässt es sich wunderbar jeder Sitzposition anpassen.
Ich mag das Sofa so sehr, dass ich kürzlich einen abnehmbaren Bezug genäht habe. Den originalen Stoff konnte ich über den Hersteller beziehen.

Hast du ein besonderes Lieblingsstück in deiner Wohnung?

Mein absoluter Liebling ist der Swan Chair von Fritz Hansen. Der Sitzkomfort sowie die Verarbeitung haben mich absolut überzeugt. Deshalb hab ihn spontan gekauft, ohne lange zu überlegen ob wir überhaupt noch Platz dafür haben.

Wo und wie lässt du dich inspirieren?

Ich lese sehr gerne Schweizer Architekturmagazine. Meine Favoriten sind Raum und Wohnen, Ideales Heim und die Wohnrevue. Für Architekturbücher von Callwey habe ich ebenfalls eine Schwäche. Inspiriert werde ich aber auch durch den Alltag in meine Tätigkeit als Hochbauzeichnerin in einem Architekturbüro.
Spannend finde ich auch den Einblick in fremde Wohnungen bei solebich.de, bei unseren Bauherren und in diversen Blogs.
 

Wie ist deine Einrichtung entstanden?

Da es für meinen Partner und für mich die erste eigene Wohnung ist, hatten wir nicht viele Möbel. Zudem kam hinzu, dass ich in einem sehr alten Holzhaus aufgewachsen bin und die vorhandenen Möbel sich nicht richtig integrieren liessen.
Wir haben das Glück einen sehr ähnlichen Stil zu haben.
Die Grundausstattung haben wir in wenigen Tagen gekauft,
ohne dass der Innenausbau fertig gestellt war!
Dies war deshalb kein Problem, da wir unsere Bedürfnisse und Wünsche klar definiert haben. Daraus habe ich eine Auswahl an Möbeln zusammen getragen und mit vielen Farb- und Materialmustern ergänzt. Uns war wichtig, dass die Einrichtung ein schlichtes, stimmiges Gesamtbild ergibt. Fündig wurden wir bei den unterschiedlichsten Herstellern.
Da wir keine passenden Regale fanden haben wir selbst welche entworfen.
Accessoires und Kleinmöbel kommen immer wieder einige dazu. Ich finde, dass die Einrichtung ständig in Bewegung sein muss. Bisher haben wir keine Anschaffung bereut.

Wie hast du deinen Einrichtungsstil gefunden?

Seit ich mich erinnern kann habe ich mein Zimmer schön gestaltet.
Meine Eltern liessen mir diesbezüglich sehr viele Freiheiten. Auch wenn mein „Reich“ alle paar Wochen komplett umgeräumt werden musste.
Durch dieses intensive Experimentieren konnte ich meinen Stil relativ früh finden.
Geprägt hat mich bestimmt auch der Stil meiner Eltern sowie meine Arbeit in einem Architekturbüro.

Gibt es Dinge, die Freunde an deiner Wohnung besonders mögen und loben?

Als erstes fallen ihnen meistens die klare Architektur und das spezielle Materialkonzept ins Auge. Viele sagen unsere Wohnung sei so gemütlich trotz des vielen Sichtbetons.
Interessant finden sie auch die Kunstwerke, aber die Meisten würden für dieses Geld wohl lieber in die Ferien fahren.
Häufig werde ich von Freuden um Hilfe bei ihrer Einrichtung gefragt.
Dies ist für mich das grösste Kompliment.

Hast du vielleicht auch einen konkreten Wohn-Tipp?

Grossformatige Bilder find ich ein wunderbares Mittel um der Einrichtung Charakter zu verleihen. Am besten find ich natürlich wenn diese selbst gemacht sind oder eine Beziehung zum Künstler besteht. Eine weitere einfache Möglichkeit sind Textilien. Mit neuen Kissen, vielleicht mit einem ausgefallenen Druck oder aus einem speziellen Stoff lässt sich viel erreichen. Grundsätzlich lassen verschiedene Gegenstände einfacher kombinieren wenn sie sich in derselben Farbfamilie befinden.

Ganz furchtbar und unpersönlich finde ich komplette Kombinationen aus Kleiderschrank, Bett und Nachttisch oder Wohnwände. Die Einrichtung sollte eine authentische Collage aus neuen, alten, teuren, preiswerten und selbstgemachten Stücken bilden.

 
Wie stehst du zu „Deko“?

Ich mag Deko im üblichen Sinn überhaupt nicht! Das heisst Objekte mit einem rein optischen Nutzen, eine Ausnahme mache ich jedoch bei Blumen und Kunst. Für mich sind aber die meisten Gebrauchsgegenstände dekorativ. Die reichen von Magazinen und Büchern über Textilien bis zu Haushaltsgeräten. Besonderen Gefallen find ich immer wieder an Leuchten und Sitzmöbeln.

Wenn ich feststelle, dass sich seit dem letzten Besuch nichts in der Wohnung verändert hat finde ich das schon langweilig. Und niemals sollten Accessoires oder Möbel nur aufgrund des Herstellers oder des Designers gekauft werden. Ansonsten ist erlaubt was gefällt!

Hast du einen bestimmten Deko-Tipp?

Sehr schön finde ich kleine (saisonale) Arrangements aus unterschiedlichen Gegenständen. Im Frühling mag ich gerne Knollenblumen, wie Tulpen und Hyazinthen im Glas. In den dunklen Jahreszeiten find ich es besonders wichtig, dass eine gemütliche Lichtstimmung herrscht. Ich haben dann überall Kerzen und Leuchten aufgestellt.
Zu Weihnachten wollte ich keinen konventionellen Baum, deshalb haben wir Kirschbaumäste in einen Topf gestellt und mit schlichten Kugeln geschmückt. An Silvester haben die Zweige sogar geblüht!

 
Gibt es Dinge in deiner Wohnung, die du selber gemacht hast?

Ich habe einige Dinge selbst gemacht. Zum Beispiel das Schubladenmöbel aus den alten Weinkisten, den Filzteppich, den Garderobenständer sowie Bilder. Die Regale haben wir nach unseren Entwürfen produzieren lassen.
Wenn ich eine Idee habe, muss diese immer sofort umgesetzt werden. Ein Glück haben wir im Keller eine kleine Werkstatt eingerichtet.


Würdest du selbst sagen, dass es Parallelen zwischen deiner Einrichtung und deiner Persönlichkeit gibt?

Ich bin der Ansicht, dass die Einrichtung sehr viel über die Bewohner aussagt.
Bei mir sind die vielen Sitzmöbel und der grosse Esstisch ein Hinweis darauf, dass ich sehr gesellig bin. Die Auswahl an Möbel(klassiker)n und Kunst verrät meine Leidenschaft für Design.
Aus der persönlichen Einstellung war der Einsatz von alternativen Energien bei der Wohnungswahl Ausschlag gebend.
Viele Freunde haben mir auch schon gesagt, dass die Wohnung einfach perfekt zu uns beiden passt, ohne einen genauen Grund zu nennen.


Hast du noch ein paar Einkaufstipps?

Zurzeit mein absoluter Favorit ist die kürzlich lancierte Designlinie Atelierpfister eines Schweizer Möbelhauses.
Unter der Leitung von Alfredo Häberli entwickeln Schweizer Nachwuchstalente unkonventionelle und dennoch alltagstaugliche Möbel.
Die Stücke von Moritz Schmid, Atelier Oï oder StauffacherBenz gibt es alle zu sehr moderaten Preisen.
In Caritas-Läden find ich manchmal wahre Schätze. Neulich zum Beispiel einen alten Polizeihelm für 50 Euro.

Meine liebsten Onlineshops für Accessoires sind connox.de und tuena.ch (Versand nur innerhalb der Schweiz) bei e-bay ersteigere ich ab und zu kleinere Sachen. Die meisten Möbel und Gegenstände finde ich jedoch beim stöbern durch unzählige Boutiquen und Blogs.

Gibt es Orte, die du besonders inspirierend findest?

Ich besuche sehr gerne Ausstellungen jeglicher Art von Kunst über Möbelmessen bis zu Architektur. Die verschieden Eindrücke führen immer wieder zu neuen Ideen.

Als nächstes werde ich wohl die Galerie Bischofsberger in Männedorf, ZH besuchen ein wares Highlight für Kunst- und Architekturfans.

Du besitzt einige Designermöbel. Welche Bedeutung haben sie für dich?

Ich besitze zwei Eames DSR Stühle von Vitra, sowie den Swan Chair von Arne Jacobsen. Neulich habe ich den Hocker Péclard von Horgen Glarus bestellt. Bei all diesen Klassikern fasziniert mich am meisten die zeitgemässe Formsprache obschon sie in den Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren entwickelt wurden. Von aktuellen Designern habe ich unter andrem die Clouds von Ronan & Erwan Bouroullec, die Deckenleuchte Annex von serien.lighting sowie die Nan 05, eine Leuchte von Christian Deuber. Für mich sind auch Designermöbel Gebrauchsgegenstände weshalb sie ein eine hohes Mass an Benutzerfreundlichkeit aufweisen müssen.

Welche Designer gefallen dir besonders?

Von den Skandinavischen Designer mag ich besonders Aalto und Jacobsen mit ihrer organischen Formsprache. Charles und Ray Eames waren ebenfalls sehr innovativ, deshalb treffen ihre Entwürfe noch immer den Zeitgeist. Die Arbeiten von den Bouroullec-Brüdern find ich sehr spannend und frisch. Empfehlen kann ich die Leuchten von Christian Deuber, welche von nanoo by faserplast produziert werden. Vielversprechende Talente sind auch das Duo Fries&Zumbühl und Moritz Schmid. Einige Produkte, von Letzteren sind bei Atelier Pfister (zu sehr guten Preisen) erhältlich.

Welche Hersteller magst du besonders?

Auch hier zählen Schweizer, und skandinavische Produzenten zu den Favoriten.
Empfehlen kann ich HorgenGlarus, die älteste Stuhl- und Tischmanufaktur der Schweiz. Besonders der Hocker Péclard kann ich empfehlen. Ich liebe auch Iittala für seine Gläserserien, das junge Unternehmen Hay sowie Fritz Hansen. Alle haben ein hohes Mass an Ästhetik und Qualität gemeinsam.
 

Was bedeutet dir Kunst?

Kunst gehörte schon immer zu meinem Leben. Mein Grossvater war Kunsthandwerker und auch meine Eltern sammeln Objekte und Bilder. Deshalb war es für mich naheliegend eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen. Kunst ist für mich eine sehr wichtige Ausdrucksform von Stimmungen und Gefühlen.

Bilder, welche ich in der Wohnung aufhänge müssen uns beiden gefallen und zur Raumnutzung passen. Im Eingangsbereich darf es ruhig etwas Ausgefallenes und Buntes sein und im Schlafzimmer mögen wir lieber dezentere Werke. Ich bin immer wieder selbst überrascht wie sich das Auswechseln eines Bildes auf die Raumstimmung auswirkt.

Welche Art von Kunst gefällt dir besonders gut?

Ich mag sowohl moderne Photographien und Gemälde, für Plastiken haben wir leider fast zu wenig Platz.
Bei vielen Werken, ist das Thema Raum oder Volumen zentral, vermutlich liegt dies an meiner Leidenschaft für Architektur.
In Museen besuche ich am liebsten Ausstellungen von Impressionisten oder Photokünstlern wie Victor Burgin und Nathan Beck.
 

Wo findest du deine Kunstwerke?

Mein Budget ist relativ beschränkt daher kaufe ich gerne Exponate an Fachhochschulen.
In Luzern wird von Studenten der HGK einen Kunstkiosk betrieben. Die Preise für Unikate sind sehr moderat, und mit etwas Glück steigt ihr Wert in einigen Jahren sogar.
Beim Kauf von Kunstwerken sollte man sich ausschliesslich vom Bauchgefühl leiten lassen und nicht vom Namen des Künstlers! Häufig tausche ich auch vorübergehend Werke mit meinen Eltern. Denn ich möchte mich möglichst lange an einem Bild erfreuen können, da ist es hilfreich ab und an etwas umzuhängen.

 
Was bedeuten dir Farben, Muster und Materialien?

Farben und Muster setze ich nur dezent in Textilien und Bildern ein. Auffällige Farbtupfer bilden nur die verschiedenen Blumen in der ganzen Wohnung.
Bei Möbeln mag ich am liebsten beige und grau Töne in verschiedenen Nuancen und schwarz.
Damit die Kombination nicht langweilig wirkt setze ich auf unterschiedliche Oberflächen.
Am wohlsten fühl ich mich mit natürlichen Materialien wie Holz, Leinen- /Wollstoffe und Leder gerne in Kombination mit Beton und Metall.
Bei der Auswahl der Einrichtung waren die Holzwände zum Einen eine Herausforderung und zugleich auch einen Gewinn. Es war schwieriger ein passendes Farbkonzept zu kreieren, die Räume wirkten aber durch das viele Holz ohne Möblierung bereits gemütlich. Bei der Beleuchtung musste Berücksichtigt werden, dass die Oberflächen aus Holz und Beton relativ wenig Licht reflektieren.
Das Materialkonzept kann ich nur empfehlen, die Oberflächen sind allesamt auch sehr pflegeleicht. Gegenüber helleren Wänden wirken Räume mit Holzverkleidung etwas kleiner, dies kann vielleicht ein Nachteil sein.

Hast du eine besondere Liebe für Eulen?

Ich mag sehr gerne Vögel. Diese Tiere faszinieren mich mit ihrem Wesen. Grosse Freude hab ich auch am Eames House Bird. Aber es hat sich eher aus Zufall ergeben, dass sich so viele Eulenmotive bei mir finden lassen.

Welche jungen Künstler, Designer aus der Schweiz sollten wir im Auge behalten?

Spannend sind die Arbeiten der Modedesignerin Lela Scherrer, welche auch Textilien und Teppiche entwirft. Ein Geheimtipp ist der Westschweizer Adrien Rovero, der mehrfach mit unkonventionellen Ideen aufgefallen ist. Zum Beispiel entwarf er Slippers als Trio, weil einer verloren gehen könnte.

Welche Künstler, Designer aus der Schweiz sollten wir auf jeden Fall kennen?

Die wichtigsten Schweizer Designer sind sicher das Studio Wettstein (des verstorbenen Hannes Wettstein), Alfredo Häberli sowie das Atelier Oï. Alle haben Entwürfe für renommierte Internationale Hersteller gemacht. Bei den Architekten sind die herausragenden Vertreter ihrer Zunft Herzog und de Meuron sowie Peter Zumthor.

Gibt es für dich in der Einrichtung etwas, das du als typisch deutsch bezeichnen würdest?

Aufgrund des sehr ähnlichen Gesellschaftlichen und Kulturellen Hintergrunds sind keine offensichtlichen Unterschiede zu erkennen. Was mir aber aufgefallen ist, dass die Schweizer oft lokale Designer und Hersteller bevorzugen und weniger Wert auf Labels legen. Im Baugewerbe ist der Anspruch an Qualität jedoch schon sehr unterschiedlich.
Wir Schweizer sind in dieser Beziehung eben richtige Perfektionisten!

 

Herzlichen Dank für das Interview.

 

KOMMENTARE

Bild des Benutzers CaRaJo

Wunderbares Interview liebe arte, welches ich eben mit Begeisterung gelesen habe! Euer Zuhause ist aber auch Love Love Love Love Love ! LG


Bild des Benutzers katharinak

Tolle Wohnung und ebenso tolles Interview!
LG Katharina


Bild des Benutzers arte

danke! für den ausführlichen beitrag und eure netten kommentare. liebe grüsse


Bild des Benutzers B--B51

ein tolles Interview mit vielen Infos und dazu noch die Bilder der traumhaften Wohnung - lg


Bild des Benutzers kereon

spannende fragen, interessante antworten, tolle wohnung!


Bild des Benutzers lulu041283

oh stimmt, die homestories gibt es ja auch noch. sehr interessant, hat spaß gemacht zu lesen, jetzt bekomme ich lust auf weitere, hatte dmals garnicht alle geschichten gelesen, mach mich direkt mal auf die suche zu den anderen wohngeschichten. Smile
vlg


Bild des Benutzers goldmarie

so besonders, so schön Smile danke! ich bin immer wieder sehr angetan von deinen wolken Wink


Bild des Benutzers miraculusa

schön, die tollen bilder mal "in grösser" zu sehen! das interview ist wirklich toll...habe es mit begeisterung gelesen! lg


Bild des Benutzers _frida_

Schön zu lesen, wie Du Dich mit Deiner Wohnung und der Einrichtung auseinandersetzt, und wieviel Hintergrundwissen bzgl. Design, Designern und Architektur Du hast und nutzt!!! Toller Bericht!!! Viele Grüsse,_frida_


Bild des Benutzers minusch

muss mich all den anderen anschließen. tolle bilder, wundervolle wohnung, sympathisches und sehr informatives interview.
hättest du nicht lust, mal nen ausführlicheren beitrag zu schweizer designer zu schreiben? ich fand deine tipps sehr interessant. Smile


Bild des Benutzers Cosmea

Wow, meine Wohnung hat mit 23 aber ganz anders ausgesehen, ich bewundere deine Stilsicherheit! einfach klasse - ALLES! Wo gibts diesen phantastischen Schlüsselanhänger samt Haus?
LG eine Berufskollegin Wink


 
 

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