Shopping – ja. Stauraum – ?
Dass die meisten Frauen gerne einkaufen, ist weithin bekannt. Doch eng hiermit verbunden ist ein leidiges Thema: Wo soll man die neu erworbenen Schätze nur unterbringen? Ein wuchtiger Kleiderschrank ist vielen Leuten zu groß, zu dominant im Zimmer. Aber nicht jeder hat einen begehbaren Kleiderschrank oder sogar ein extra Zimmer zum Ankleiden frei.
Wer dies doch hat, sollte sich das erste Bild zum Vorbild nehmen: Ordnung pur. Oben eine Ablage für Taschen und Koffer (denn die braucht man bei so vielen Klamotten ja auch in ausreichender Zahl), dann ausreichend Platz zum Aufhängen für Hosen, Hemden, Blaser, Blusen, Kleider, Röcke usw. – und ganz unten viel Stauraum für Schuhe. Denn die gehören natürlich auch dazu…
Natürlich kann man seine Kleidung auch einfach im Ankleidezimmer in Szene setzen und – wenn der Platz an der Kleiderstange nicht ausreicht – einfach an die Wand hängen. In diesem Fall sehr dekorativ – wohl aber keine Patentlösung, da wohl die wenigsten ein solches Zimmer besitzen.
Eine Alternative zum wuchtigen Holzschrank ist natürlich ein offener „Kleiderschrank“ wie auf Bild 3. Dieser hat allerdings den Nachteil, dass jeder reingucken kann – und auch die kleinste Unordnung sofort auffällt. Trotzdem ist meiner Meinung nach von der Aufteilung der einzelnen Fächer her sehr gut gestaltet – also genau nach den Bedürfnissen des Besitzers eingerichtet worden. Einige Anbieter von Schranksystemen bieten deshalb eine individuelle Kombination verschiedener Fächer und Aufbewahrungselemente an, die sich die Kunden je nach persönlichem Bedarf zusammenstellen können (z.B. Pax von Ikea).
Bild 4 zeigt eine extra Kleiderstange, die man zusätzlich kaufen und sich in seinen Kleiderschrank über die Kleiderstange hängen kann. Hiermit kann man den Raum unter kurzen Kleidungsstücken wie Hemden sinnvoll nutzen und so die Hälfte an Platz einsparen.
Auf dem letzten Bild sieht man eine Nische im Flur, in die eine Bank zum Schuhanziehen integriert wurde. Der Spiegel passt perfekt an die Wand – und unter der Bank ist zusätzlicher Stauraum für Schuhe. Meiner Meinung nach eine sehr schöne Lösung, um die Nische optimal zu nutzen – und vielleicht für den ein oder anderen eine Inspirationsquelle...
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KOMMENTARE
wohw, was für ein schrank *mal neidisch kuckend*
ich habe schon vor jahren gesagt wenn ich nochmal umziehe dann nur wenn ich einen begehbaren kleiderschrank bekomme. und als dann mein letzter umzug anstand hab ich mir so einen kleiderschrank bauen lassen.
einen teil des zimmers hab ich dafür hergeben müssen, aber das hat sich gelohnt. für den schrank wurde die tür zum flur geschlossen und ein garderobenschrank gebaut.
mein kleiderschrank wurde mit hilfe eines ständerwerks und rigipsplatten (von außen) und hartfaserplatten (von nnen) gebaut.
er ist 2, 60 lang und 1,20 tief.
mittig habe ich ein gestell in dem man regalböden einhängen kann und an den beiden seiten sind jeweils 2 kleiderstangen übereinander angebracht. so habe ich 4,80 m kleiderstangen und sonstige klamotten auf 7 ebenen verteilt. ganz oben ist platz für winter-oder sommerbetten und schöne kartons mit weihnachtsdeco.
die tür ist aus dem baumarkt, so eine lamelentür. hier schon mal ein bild von vorne. da der schrank wie die wände tapeziert und gestrichen ist fällt er fast nicht auf !
bilder von innen gibts wenn meine akkus für den fotoap. wieder aufgeladen sind, versprochen.
übrigens ist es superschön wenn man in einen sehr aufgeräumten kleiderschrank gehen kann, für mich jedenfalls .
ach so ich hab noch was vergessen:
ich würde nicht auf die idee kommen meine kleidung einfach so im raum aufzuhängen.
nicht nur das jeder sie sehen kann und vielleicht auch mal die unordnung,
der raum würde dadurch auch sehr unruhig wirken und die klampotten stauben allesamt ein und man wäre ständig irgendwas am waschen weils staubig ist. schließlich braucht man die sommer- oder winterklamotten fast ein halbes jahr nicht.
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