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Kommode

Bereits seit Anfang des 18. Jahrhunderts sind Kommoden ein beliebtes Stauraummöbel. Der Name Kommode leitet sich vom französischen Wort „commode“ ab, was so viel bedeutet wie „bequem“. Im Vergleich zur Truhe, von der das Design der Kommode abgeleitet wurde, waren Kommoden wesentlich bequemer zu benutzen und erfreuten sich schnell großer, bis heute ungebrochener Beliebtheit.

Kommoden gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen, aus unterschiedlichsten Materialien und in den verschiedensten Größen. Sie sind nicht so wuchtig wie ein Schrank, verbergen ihren Inhalt im Gegensatz zu Vitrinen und bieten neben Stauraum auch noch Ablagefläche. Genau wie für alle anderen Möbel gilt auch für die Kommode: Mit viel Phantasie und etwas handwerklichem Geschick lässt sie sich auch ein einfaches Modell vom Schweden in einen Hingucker verwandeln. Mit Tafellack lackiert können z.B. die einzelnen Schubladen der Kommode mit Kreide beschriftet werden, mit Hilfe von originellen Knäufen, die man im Baumarkt, in Einrichtungsläden oder auf dem Flohmarkt bekommt, wird Massenware zum individuellen Einzelstück- Lackiert man zum Beispiel eine antike Kommode in einer knallbunten Farbe, entsteht ein hübscher Stilbruch.

Eine Kommode ist aber nicht nur gut, um Dinge darin zu verstauen, auch als Aufstellfläche für Deko-Objekte, Kunstwerke, einen Spiegel oder ähnliches sind Kommoden prima geeignet. Gerade im Schlafzimmer lassen sich Kleintextilien wie Unterwäsche oder Socken gut in den Schubladen einer Kommode verstauen, wohingegen dekorative Alltagsgegenstände wie zum Beispiel hübsche Kosmetiktiegel, Schmuck oder ein bunter Blumenstrauß, der frischen Wind und Farbe in den Raum bringt. Kommoden eignen sich hervorragend, um darauf eine Art kleinen Schrein mit allen Lieblingssachen zu arrangieren. Und auch im Kinderzimmer ist die Kommode ein hilfreicher Ordnungshüter: Die unterschiedlichen Spielsachen finden in den verschiedenen Schubladen Platz.

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Bild des Benutzers Claire
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15.06.2010

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